Effektives Beckenbodentraining mit App Unterstützung

Effektives Beckenbodentraining mit App Unterstützung

Beckenbodentraining wird erst durch Hilfsmittel wirklich effektiv

Unsichtbar und doch so wichtig: Ein starker Beckenboden ist für die Gesundheit und das Wohlbefinden insbesondere der Frau essentiell. Ein kräftigendes Trainingsprogramm eignet sich sowohl als vorbeugende Maßnahme als auch nach der Geburt oder im Alter. Bereits der Erfinder der klassischen Trainingsmethode hatte dafür Hilfsmittel im Sinn.

Zielführendes Training beugt zahlreichen Problemen vor

Der Beckenboden ist eine unsichtbare Körperpartie. Verborgen im Inneren des Körpers gibt er den Bauch- und Beckenorganen halt, kräftigt die Schließmuskulatur und hält plötzlichem Druck, beispielsweise beim Husten oder Lachen, stand. Neben einer Geburt zählen von Haus aus schwaches Bindegewebe, Hormonveränderungen mit zunehmendem Alter, chronische Belastungen der Muskelpartie und auch Übergewicht zu den Hauptursachen für schwache oder auch verkrampfte Beckenbodenmuskeln. Mit ihnen steigt das Risiko für so gravierende Beschwerden wie Blasenschwäche, Rückenschmerzen und sogar Blasen- und Gebärmuttersenkungen. Regelmäßiges und vor allem effektives Training beugt solch unangenehmen Erfahrungen vor, kann bereits auftretende Symptome deutlich abmildern, wenn nicht ganz verschwinden lassen und sich außerdem positiv auf das Sexualempfinden auswirken.

Viele Frauen trainieren heute ihren Beckenboden ohne Unterstützung, ohne Überwachung ihres Erfolges oder Misserfolges und auch ohne die passenden Geräte. Etwa die Hälfte solcher Übungen ohne Hilfsmittel führt nicht zum gewünschten Resultat. Zwar wird die Muskelpartie schon durch simples An- und Entspannen nach einiger Zeit gekräftigt, doch ist es für Ungeübte zunächst gar nicht so einfach, die entsprechende Muskulatur im Inneren des Körpers zu identifizieren. Dabei können unsere modernen Trainingsgeräte helfen.

Auch das klassische Beckenbodentraining basiert auf Hilfsmitteln

Schon der Erfinder des klassischen Beckenbodentrainings, Dr. Arnold H. Kegel aus dem Golden State Kalifornien, entwickelte im Jahr 1950 seine Übungen nicht auf Basis einer „leeren“ Vagina. Die von ihm vorgestellten und noch heute als Grundlage dienenden Trainingsmethoden basieren auf aktivem Widerstand, der den Muskeln im Beckenboden entgegengesetzt wird – ähnlich dem Training an Geräten im Fitnessstudio. Es liegt nahe, dass sich Muskeln, die gegen einen Widerstand arbeiten, schneller aufbauen.

Zwar bietet der Markt seit einiger Zeit eine Auswahl solcher Geräte wie etwa die Vaginalkonen, allerdings handelt es sich dabei um passive Hilfsmittel. Deren fehlende Rückmeldung über die korrekte Anwendung und den erzielten Erfolg führt bei vielen Anwenderinnen zu Frust, Langeweile und letztlich zum raschen Abbruch des Trainings. Doch das muss nicht so sein. Mit unseren innovativen, App-gestützten und speziell von Gynäkologen und Physiotherapeuten entwickelten Trainingsgeräten erzielen Sie problemlos und schnell optimale Ergebnisse.

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